Bewegungsscreening: Die 12 Tests, die deine Schwachstellen aufdecken – bevor es zu Verletzungen kommt
Die meisten Verletzungen kommen nicht aus dem Nichts. Wer seinen Rüken plötzlich beim Heben blockiert, hat meistens jahrelang mit einer eingeschränkten Hüftmobilität trainiert.
Was ein Bewegungsscreening ist
Ein Bewegungsscreening ist eine systematische Analyse deiner Bewegungsqualität. Im Wellness Atelier Hermle umfasst es 12 standardisierte Funktionstests: Untere Extremität (Knie, Sprunggelenk, Hüfte), Rumpf (Kraftausdauer, Stabilisation), Obere Extremität (Schulter, Nacken) und globale Bewegungsmuster (Squat, Ausfallschritt, Einbeinstand).
Das Ergebnis ist ein klares Bild deiner Stärken und Schwachstellen mit einer Prioritätenliste.
Wer braucht ein Bewegungsscreening?
Alle die Sport treiben und verletzungsfrei bleiben wollen – besonders nach einer Trainingspause, nach früheren Verletzungen oder bei sitzender Tätigkeit.
Alle die ohne erkennbare Ursache Schmerzen haben: Oft ist die Ursache nicht dort, wo der Schmerz sitzt. Ein Screening findet die eigentliche Quelle.
Was nach dem Screening passiert
Das Screening dauert ca. 45–60 Minuten. Im Anschluss erstellst du gemeinsam mit Tim Hermle einen individualisierten Maßnahmenplan. Das Ziel: die zwei oder drei wichtigsten Schwachstellen identifizieren und gezielt angehen.
Das Bewegungsscreening ist Bestandteil aller Personal-Training-Programme und der 360° Longevity Analyse.
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