Fettstöffwechsel-Training: Warum du wahrscheinlich im falschen Pulsbereich trainierst
Eine Stunde auf dem Fahrrad. Schwitzen, keuchen, Puls bei 160. Danach erschöpft auf dem Sofa – und trotzdem nimmt das Gewicht nicht ab. Dann liegt das wahrscheinlich nicht an mangelndem Einsatz. Sondern daran, dass du in der falschen Zone trainierst.
Wie Energiegewinnung wirklich funktioniert
Dein Körper hat zwei Hauptbrennstoffe: Kohlenhydrate und Fette. Bei niedriger Intensität – dem G1-Bereich – verbrennt er hauptsächlich Fett. Ab der G2-Schwelle schaltet er auf Kohlenhydrate um.
Das Problem: Die meisten Menschen, die zum Abnehmen trainieren, trainieren ständig oberhalb ihrer G1-Grenze – ohne es zu wissen.
Warum der Puls allein nichts aussagt
„130 Puls ist Fettstöffwechselzone“ – solche Faustformeln stimmen für dich persönlich wahrscheinlich nicht. G1 und G2 variieren stark von Person zu Person. Die einzige Möglichkeit, deine persönlichen Schwellen zu kennen: Eine Atemgasanalyse unter Belastung.
Was eine Schwellenanalyse zeigt
Im Wellness Atelier Hermle führen wir die Ausdauer-Schwellenanalyse mit dem uVida Activity System durch. In etwa 45 Minuten ermitteln wir deinen exakten G1-Bereich, deine aerobe Schwelle, deinen VO2max als Longevity-Marker und die optimalen Herzfrequenzzonen.
Das Ergebnis: Ein Trainingsplan auf Basis deiner echten Körperwerte – nicht einer App-Schätzung.
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